ATP Energie

ATP: Der elektrische Motor, der Deinen Körper antreibt
ATP – kurz für Adenosintriphosphat – klingt kompliziert, ist aber der zentrale Energiestoffwechsel des Körpers. Wenn Du verstehst, wie es entsteht und funktioniert, verstehst Du, warum Müdigkeit, Brain Fog oder langsame Regeneration oft zusammen auftreten.
Adenosin: Die Basis der Energie
Adenosin besteht aus Adenin und Ribose.
Adenin ist einer der Bausteine Deiner DNA und RNA – das „A“ in Deinem genetischen Code. Es ist auch das Molekül, das die Energie in ATP verankert.
Adenin bekommst Du nicht direkt aus der Nahrung wie Magnesium oder Kalium. Dein Körper stellt es selbst her, hauptsächlich in:
- Leber
- Knochenmark
- Schnell regenerierenden Geweben wie der Darmschleimhaut
Für den Aufbau von Adenin braucht Dein Körper:
- Aminosäuren aus Protein – vor allem Glycin, Glutamin und Aspartat
- Folat (Vitamin B9) – liefert einzelne Kohlenstoffbausteine für den Ringschluss
- Vitamin B12 und B2 – aktivieren Folat für den Methylierungsprozess
- ATP selbst – liefert die Energie, um die Bausteine zusammenzufügen
Dieser Prozess ist Teil der Methylierung, die nicht nur für Detox entscheidend ist, sondern auch die Herstellung von Purinen wie Adenin und Guanin – den Grundlagen von DNA und ATP – ermöglicht.
Fehlt ein Baustein wie B12, stockt die Methylierung. Adenin kann nicht ausreichend produziert werden, und Energieproduktion, DNA-Reparatur und Regeneration leiden.
Ribose – die Zuckerachse
Ribose ist ein spezieller Zucker (Fünf-Kohlenstoff-Molekül), den Deine Zellen aus Glukose über den Pentose-Phosphat-Weg herstellen.
- Bestandteil von ATP, DNA und RNA
- Bildet zusammen mit Adenin das Adenosin
- Wird nicht über die Nahrung aufgenommen, sondern innerhalb der Zellen synthetisiert
Ohne ausreichende Ribose kann ATP nicht effizient wiederaufgebaut werden, selbst wenn die Mitochondrien arbeiten.
Triphosphat – die Energie-Kette
ATP besteht aus drei Phosphatgruppen, die wie Kettenglieder hintereinanderliegen. Jedes Glied speichert elektrische Spannung.
- Wird das letzte Glied enzymatisch abgespalten, entsteht ein Energieblitz, den Deine Zellen für Mineraltransport, Proteinaufbau, Gewebereparatur, Detox und Signalweiterleitung nutzen.
- Nach der Freisetzung wird ADP wieder zu ATP regeneriert – ein permanenter Zyklus von Make-Use-Rebuild, der Dein Leben aufrechterhält.
Warum ATP Spannung braucht
ATP funktioniert nur, wenn Dein Terrain Spannung halten kann. Spannung bedeutet: Zellen speichern elektrische Potentiale zwischen positiven und negativen Ionen lange genug, um Arbeit zu leisten.
Dieses Spannungsfeld, auch Voltage genannt, entsteht durch:
- Mineralien (Natrium, Kalium, Magnesium)
- Strukturiertes Wasser (das gelartige Wasser in den Zellen, das Spannung speichert)
- Gradienten (elektrische Unterschiede zwischen Zellinnerem und -außen)
Fällt die Spannung, kann ATP zwar produziert, aber nicht genutzt werden – der klassische Zustand von Müdigkeit und Brain Fog.
Magnesium und andere Cofaktoren
ATP braucht Helfer, um seine Energie zu übertragen:
- Mineralien: Magnesium, Kalium, Phosphor, Zink
- Nährstoffe: B1, B2, B3, B6, Ribose, Carnitin, CoQ10
- Redox-Cofaktoren: Glutathion, NAD⁺/NADH, Vitamin C, Sauerstoffbilanz
- Hormone: Schilddrüse, Östrogen, Insulin, Cortisol
- Umwelt: Sonnenlicht, Temperatur, zirkadianer Rhythmus
- Neuro: Acetylcholin, Dopamin, Serotonin
- Mechanik: Faszien-Hydration, Blutfluss, Lymphbewegung, Vagus-Ton
Wenn diese Helfer fehlen, bricht das ATP-System zusammen: Spannung fällt, Mineralien „leaken“, Hormone geraten aus der Balance, Detox stockt, Faszien verhärten, Vagus-Ton schwächt.
Rotlichttherapie: ATP direkt unterstützen
Wie schon Gerald Pollak und moderne Mitochondrienforschung zeigen, kann Rotlicht- und Nahinfrarottherapie die mitochondriale Funktion stärken:
- Licht wird von der Cytochrom-c-Oxidase aufgenommen
- Mehr ATP wird produziert
- Spannung in den Zellen steigt
- Das bioelektrische Terrain wird stabilisiert, was die Nutzung von ATP verbessert
Geräte wie Mito Redlight machen dies einfach und gezielt anwendbar. Schon 10–20 Minuten, 3–5 Mal pro Woche, können Zellspannung und Energiefluss verbessern.
Praktische Tipps, um ATP und Terrain zu stärken
- Mitochondriale Gesundheit: Rotlichttherapie, moderate Bewegung, ausreichend Schlaf
- Mineralstoffversorgung: Magnesium, Kalium, Phosphor, Zink
- B-Vitamine & Aminosäuren: für Adenin- und Ribosesynthese
- Hydration & Faszienpflege: strukturiertes Wasser im Körper, Faszien- Rollen
- Redoxbalance: Antioxidantien, ausgewogene Ernährung, Sonne
Wer sein Terrain auflädt, mitochondriale Funktion stärkt und die Cofaktoren bereitstellt, entfesselt die volle Kraft von ATP – für mehr Energie, Fokus und Regeneration.
Neben guter Ernährung, Bewegung, Sonne, ist Rotlichttherapie mit entsprechenden Geräten der effektivste Weg diese Prozesse zu unterstützen.
Die besten Geräte, die ich gefunden habe, sind diejenigen von Mito Redlight. Da passen die spezifischen Frequenzen, die Leistung und reduzierte EMF.
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Dopamin Detox

Dopamin-Detox: Wie du dein Gehirn vor Überstimulation schützt und dein inneres Gleichgewicht zurückgewinnst
Dass Heroin, Kokain und andere Drogen ein Problem sind, wissen wir alle. Dass aber Social Media, Gaming, ständiger Newsfeed und Unterhaltung plus Junkfood (Transfette und Zucker) den genau gleichen Effekt haben, ist den wenigsten bewusst. All das stimuliert Dopamin – was längerfristig verheerende Schäden anrichten kann. Wir haben heute eine Generation von „Junkies“, die dringend einen Entzug braucht.
Was ist Dopamin – und warum spielt es so eine zentrale Rolle in deinem Verhalten?
Dopamin ist ein Neurotransmitter – also ein chemischer Botenstoff –, der vor allem im Belohnungssystem des Gehirns eine zentrale Funktion übernimmt. Es vermittelt uns Motivation, Zielgerichtetheit, Vorfreude und das Gefühl von Belohnung.
Aber: Dopamin ist nicht direkt für Glück oder Zufriedenheit verantwortlich – vielmehr erzeugt es das Verlangen, das uns zu bestimmten Verhaltensweisen antreibt. Es ist also eng mit Lernprozessen, Gewohnheitsbildung und Suchtverhalten verknüpft.
Jede Handlung, die in der Vergangenheit belohnt wurde – sei es durch Essen, sexuelle Stimulation, soziale Anerkennung oder Unterhaltung – wird durch Dopamin markiert. Das führt dazu, dass du sie wiederholen willst.
Die moderne Dopaminfalle: Dauerhafte Reizüberflutung
Früher war eine Handvoll Beeren zu pflücken ein Highlight. Heute scrollst du mit dem Daumen in einer Stunde durch mehr Reize, als ein Steinzeitmensch in seinem ganzen Leben gesehen hat.
Die moderne Welt bietet uns eine Vielzahl an „Superstimuli“ – künstlich verstärkte Reize, die das Gehirn stärker und schneller belohnen als natürliche Erfahrungen. Dazu gehören:
- Social Media: Instant-Likes, endloses Scrollen, soziale Vergleichsdynamik
- Online-Pornografie: unbegrenzte Auswahl, extreme Reize, keine Interaktion notwendig
- Gaming: ständiger Fortschritt, Belohnungsschleifen, Multiplayer-Wettkampf
- Junkfood, Serien, Shopping, Newsfeeds, TikTok, Push-Benachrichtigungen, Alkohol …
Diese Aktivitäten überfluten unser Belohnungssystem mit Dopamin. Das Problem: Der Körper reagiert darauf mit einer Downregulation der Dopaminrezeptoren – eine Art Schutzmechanismus gegen Überstimulation. Das bedeutet:
Du fühlst weniger Belohnung – und brauchst mehr Reize, um dich gut zu fühlen.
Was passiert mit uns bei chronischer Überstimulation?
Wenn das Dopaminsystem dauerhaft beansprucht wird, hat das spürbare Konsequenzen:
1. Verlust der natürlichen Motivation Aktivitäten wie Lesen, Lernen, Sport oder tiefe Gespräche wirken „langweilig“. Sie bieten keine schnelle Belohnung – und dein Gehirn reagiert mit innerer Abwehr.
2. Antriebslosigkeit & Reizüberdruss Trotz (oder wegen) der ständigen Reizflut fühlt man sich innerlich leer, schnell gelangweilt und unzufrieden. Dopamin dominiert – aber ohne nachhaltige Zufriedenheit.
3. Impulskontrollverlust Der Wunsch nach „nur kurz checken“ wird zur Gewohnheit. Du klickst, scrollst, konsumierst – oft automatisiert, ohne echten Willensakt.
4. Emotionale Instabilität Launen, Reizbarkeit und emotionale Erschöpfung nehmen zu. Gleichzeitig sinkt die Fähigkeit, Stress ohne digitale Ablenkung zu bewältigen.
5. Körperliche Auswirkungen Schlechter Schlaf, hormonelles Ungleichgewicht, erhöhtes Stresshormon (Cortisol), Dopaminmangel-Symptome wie Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme – bis hin zu Depressionen.
Die besonders problematischen Reizquellen: Social Media, Gaming und Pornografie
Diese drei Bereiche wirken besonders stark auf das Belohnungssystem – und sind entwicklungspsychologisch hoch relevant, vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen:
Social Media
- Fördert ständige Vergleichsprozesse (Selbstwertprobleme)
- Führt zu Ablenkung und kognitiver Fragmentierung
- Die Dopaminausschüttung erfolgt bei jedem Like, jedem Kommentar, jedem neuen Inhalt
- Das Gehirn lernt: „Externe Bestätigung = Belohnung“
- Spiele sind exakt darauf ausgelegt, regelmäßig kleine Belohnungen auszuschütten (Level, Upgrades, Rankings)
- Multiplayer-Games erzeugen sozialen Druck und Abhängigkeit
- Die Dopaminantwort ist oft stärker als bei realer Leistung
- Die visuelle Reizintensität ist unvergleichlich mit natürlichen sexuellen Erfahrungen
- Unbegrenzte Auswahl führt zu Toleranzbildung: Der Nutzer braucht stärkere Inhalte
- Kann langfristig zu Libidoverlust, Realitätsflucht und sexueller Dysfunktion führen (Stichwort: „Porn-induced ED“)
Warum ein Dopamin-Detox sinnvoll und wirksam ist
Ein Dopamin-Detox ist kein Entzug von Dopamin – das wäre biologisch weder möglich noch gesund. Es ist vielmehr ein Zeitraum, in dem du bewusst auf überstimulierende Aktivitäten verzichtest, um dein Belohnungssystem zu beruhigen und die Sensibilität der Dopaminrezeptoren zu erhöhen.
Ziele eines Dopamin-Detox:
- Reizschwelle senken
- Klarheit im Denken erhöhen
- Konzentration und Motivation verbessern
- Emotionale Selbstregulation stärken
Praktische Umsetzung: So geht Dopamin-Detox
Kurzzeit-Detox (z. B. 24–72 Stunden)
- Kein Smartphone, kein Internet, kein Streaming
- Kein Gaming, kein Pornokonsum, keine sozialen Medien
- Keine stimulierenden Nahrungsmittel und Drogen (Zucker, Koffein, Alkohol)
- Stattdessen: Natur, Bewegung, Schreiben, Gespräche, einfache Hausarbeiten
Langfristiger Ansatz
- Screen Time reduzieren (z. B. max. 1 Stunde Social Media pro Tag)
- Gezielte „No-Stim-Zeiten“ im Alltag einbauen (z. B. 1 Stunde ohne Handy vor dem Schlafen)
- Ersatzgewohnheiten etablieren: Lesen, Meditieren, Kochen, Journaling
- Bewusstes Medienfasten (z. B. 1 Woche Social-Media-Pause)
Wie fühlt sich ein gesunder Dopaminhaushalt an?
Wenn du dein Dopaminsystem nicht ständig überforderst, reguliert es sich von selbst. Die Rezeptoren werden wieder empfindlicher – und du beginnst, auch auf natürliche Reize wieder zu reagieren.
Stell dir vor…
- Du wachst morgens auf und brauchst nicht sofort dein Handy, um dich „lebendig“ zu fühlen.
- Du findest Lesen wieder spannend, weil dein Gehirn nicht ständig nach TikTok tanzt.
- Gespräche werden tiefer, weil du wirklich da bist.
- Du verspürst echte Freude bei kleinen Erfolgen – ohne dass es 1.000 Likes braucht.
- Dein Körper schläft ruhiger, weil dein Geist nicht im Overdrive ist.
- Du kannst wieder klar denken und dich konzentrieren.
- Du wirst emotional stabil und kannst Herausforderungen angehen.
- Du bekommst ein höheres Selbstvertrauen, weil du reale Erfolge machst.
- Du fühlst dich lebendiger, klarer, motivierter – ganz ohne externe Kicks.
Kontrolle zurückgewinnen
Ein Dopamin-Detox ist kein Verzicht auf Lebensfreude – im Gegenteil: Es ist ein Weg, diese Freude wieder in ihrer ursprünglichen Form zu erleben. Statt ständigem Reiz und Reaktion lernst du wieder, dich zu fokussieren, zu spüren, zu erleben – bewusst, präsent, erfüllt.
Dopamin soll dich unterstützen – nicht kontrollieren.
Drogenentzug ist nicht einfach. Genauso wenig der Dopamin-Detox. Da braucht es Disziplin – und vielleicht auch Unterstützung von anderen. Fang erst mal mit kleinen Schritten an! Oder mach’s gleich ganz radikal (cold turkey) – so, wie es besser zu dir passt. Steck dir Ziele! Weihe jemanden ein und gib Rechenschaft!
Die Wiederentdeckung des realen Lebens lohnt sich!
Ich plädiere hier nicht für ein langweiliges Leben. Dopamin-Kicks sind gut und gesund. Nur müssen sie aus dem realen Leben kommen. Erlebe Abenteuer! Sei mutig! Stell dich Herausforderungen! Ja, und finde gesunde Wege, wie du dich belohnen kannst! Feiere deine Erfolge!
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Superfood: Eier

Superfood Eier: Warum du sie regelmäßig essen solltest
Eier galten lange als Cholesterinbombe – heute wissen wir: Dieses Naturprodukt ist eines der wertvollsten und am besten bioverfügbaren Lebensmittel, das du essen kannst.
Es steckt voller hochwertiger Nährstoffe, wirkt unterstützend auf das Immunsystem, das Hormonsystem, das Gehirn – und ist dabei unglaublich vielseitig und günstig.
Kurz gesagt: Eier sind ein echter Superfood!
Was steckt im Ei – und was macht es so besonders?
Eier sind wahre Bioreaktoren in Schale: Alles, was ein Küken für sein Wachstum braucht, ist in einem einzigen Ei enthalten. Und genau davon profitiert auch unser Körper – mit:
Makro- & Mikronährstoffen:
- Vollständiges Eiweißprofil mit allen 9 essenziellen Aminosäuren – in idealem Verhältnis
- Cholin – essenziell für Leber, Gehirn, Zellmembranen und den Fettstoffwechsel
- Vitamin D3 – eines der wenigen natürlichen Lebensmittel, die es enthalten
- Vitamin A, E, K2, B2, B5, B6, B12, Folat – für Nerven, Zellschutz, Haut, Energie und Entgiftung
- Eisen, Zink, Selen, Phosphor, Kupfer, Jod – für Stoffwechsel, Schilddrüse, Immunsystem und Fruchtbarkeit
- Omega-3-Fettsäuren – vor allem in Eiern aus Freiland- oder Biohaltung
- Lutein und Zeaxanthin – schützen die Netzhaut vor UV-bedingten Schäden und oxidativem Stress
Eier liefern nicht nur klassische Vitamine und Mineralstoffe – sondern auch hochwirksame biologische Komponenten:
Cholesterin – zu Unrecht verteufelt
Cholesterin ist kein Feind, sondern ein unverzichtbarer Baustoff:
- Es ist Vorläufer für alle Steroidhormone: Testosteron, Östrogen, Cortisol, Vitamin D
- Es stabilisiert Zellmembranen, schützt Nervenzellen und ist für die Neurotransmitterfunktion essenziell
- Studien zeigen: Der Konsum von Eiern erhöht primär das „gute“ HDL-Cholesterin, nicht das „schlechte“ LDL
Bioaktive Peptide & Wachstumsfaktoren
Eier enthalten kleine Eiweißbruchstücke, sogenannte bioaktive Peptide, die unter anderem:
- entzündungshemmend
- blutdrucksenkend
- antibakteriell
- und immunmodulierend wirken können
Transferfaktoren & Immunmodulation
Transferfaktoren sind spezielle Botenmoleküle im Eigelb, die das Immunsystem trainieren – vergleichbar mit einer natürlichen Impfung.
Sie helfen dem Körper, Antikörper effizienter zu bilden, und verbessern die Erkennung von Krankheitserregern. In der Immuntherapie wird diese Eigenschaft zunehmend erforscht.
Gesundheitliche Vorteile auf einen Blick
Regelmäßiger Eierkonsum kann:
- die kognitive Leistung steigern (Cholin, Omega-3, B-Vitamine)
- den Muskelaufbau und die Regeneration fördern (Eiweiß, Leucin)
- die Knochengesundheit verbessern (Vitamin D, K2, Phosphor)
- die Augen schützen (Lutein, Zeaxanthin)
- das Herz-Kreislauf-System unterstützen (HDL, entzündungshemmende Peptide)
- das Immunsystem stärken (Selen, Zink, Transferfaktoren)
Wie viele Eier sind gesund – und in welcher Form?
Für gesunde Erwachsene sind 1–3 Eier täglich laut aktueller Forschung absolut unbedenklich und sogar empfehlenswert – bei ausgewogener Ernährung und moderater Zubereitung.
Gesündeste Zubereitungsformen:
- Gekochte Eier (weich oder hart) – nährstoffschonend
- Pochierte Eier – ohne Fett gegart
- Spiegeleier bei mittlerer Hitze – ohne starke Bräunung
- Rührei – sanft gegart mit Butter oder Ghee
Frisch, aus Bio- oder Freilandhaltung und hygienisch einwandfrei, können rohe Eier eine sinnvolle Ergänzung sein – zum Beispiel in Smoothies oder Shakes – oder meinem Favorit: Tiramisu ;-)
Vorteile:
Rohe Eier liefern hitzeempfindliche Stoffe (Cholin, Omega-3, Antioxidantien) in voller Stärke (maximale Bioverfügbarkeit) und vermeiden Fettoxidation.
Einschränkungen:
Rohes Eiweiß wird schlechter verdaut (nur etwa 50 %), Avidin im Eiklar kann Biotin binden (nur bei dauerhaft hohem Rohverzehr relevant).
Vorbeugung durch Eier: Gegen diese Krankheiten helfen sie
Eier wirken präventiv bei vielen chronischen Erkrankungen, darunter:
- Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)
- Demenz und kognitive Degeneration
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen (bei ausgewogener Ernährung)
- Osteoporose
- Fettleber (Cholin)
- Vitamin- und Mineralstoffmängel
- Chronische Entzündungen
- Autoimmunerkrankungen (modulierende Effekte auf das Immunsystem)
Zusammenfassung: Darum solltest du mehr Eier essen
Vorteile und Wirkungen im Überblick:
- Hochwertiges Eiweiß: Muskelaufbau, Zellregeneration
- Cholin & B-Vitamine: Gehirn, Leber, Konzentration
- Vitamin D & K2: Knochen, Hormonsystem
- Omega-3 & Peptide: Herzschutz, Entzündungshemmung
- Lutein & Zeaxanthin: Netzhaut, Sehkraft
- Transferfaktoren & Selen: Immunsystem, Antikörperbildung
- Cholesterin: Hormonbildung, Zellmembranen, HDL-Anstieg
Sie liefern deinem Körper alle Bausteine, um zu regenerieren, zu wachsen, sich zu schützen – und dabei energiegeladen zu funktionieren.
Sie enthalten mehr als Kalorien und Proteine: Sie liefern Information, Steuerung, Immuntraining, Reparaturstoffe.
Ob gekocht, pochiert oder – in Maßen – roh: Ein bis drei Eier am Tag sind kein Laster, sondern eine Gesundheitsinvestition.
Wichtig ist nur die Qualität: Am besten aus Bio- oder Freilandhaltung, idealerweise frisch vom Bauernhof deines Vertrauens.
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Eine unerkannte Ursache vieler Krankheiten

Schon lange ist mir aufgefallen, dass Ärzte und Heilpraktiker, die besonders erfolgreich in der Behandlung von covid, long-covid sowie den Impfnebenwirkungen sind, ganz oft antiparasitäre Mittel dafür anwenden. Dafür gibt’s verschiedene Begründungen. Bekannt geworden sind vor allem Ivermectin (aus Bodenmikroorganismus), Hydroxychloroquin (Naturstoff Chinin), Artemisinin (Artemesia). Aber auch Fenbendazol, Nitazoxanid und andere Antiparasitika werden angewendet. Fenbendazol, was unter dem Namen Panacur-C als Entwurmungsmittel für Hunde bekannt ist, wird auch bei Krebs oft erfolgreich eingesetzt.
Die meisten dieser Mittel kennt man nur als ‚Entwurmungsmittel' in der Tiermedizin. Manche auch als Malaria-Mittel, was ja eben auch parasitären Ursprung hat.
Generell wird der Mensch aber kaum jemals auf Parasiten getestet und schon gar nicht entsprechend behandelt. Dabei könnte genau das für so viele den grossen Unterschied ausmachen.
Es ist also an der Zeit, dass man dieses Tabu-Thema mal aufgreift.
Nicht nur irgendwo in der dritten Welt, sondern auch hier ist nämlich so ziemlich jeder Mensch davon betroffen. Parasitenbefall wird sehr vernachlässigt und mit gängigen Tests ist er nur schwer festzustellen. Zudem werden Parasiten auf vielfache Weise sehr schnell übertragen. Sie gelangen durch den Mund (Nahrung), die Nase (Atmung) oder durch die Haut in unser System. Nur schon ein Händedruck reicht um eine halbe Million Organismen zu übertragen.
Da gibt es über 3200 Arten von Parasiten, die sich gerne im 'Hotel Mensch' niederlassen. Und weil's eben Parasiten sind, bezahlt der Wirt die Zeche.
Die Artenvielfalt reicht vom mikroskopisch kleinen Einzeller bis zum über 10m langen Bandwurm.
Nun sind die meisten davon sehr resistent. So mögen übliche Desinfektionsmittel alles töten, ausser Parasiten. Auch Chlor im Wasser tötet keine Parasiten und einfrieren schadet ihnen auch nicht.
Sie haben die Fähigkeit unser Immunsystem zu manipulieren um unerkannt zu bleiben.
Sie befallen die verschiedensten Organe und können oft die unerkannten Verursacher verschiedenster Gebrechen sein. Schon seit 1913 weiss man, dass nicht nur Viren und Bakterien, sondern gerade auch Parasiten Krebs verursachen können. Manche sind gar überzeugt, dass Krebs ausschliesslich eine Folge von Parasitenbefall ist. Tatsächlich hat man bei 100% der untersuchten Krebs-Patienten Parasitenbefall festgestellt. Bei MS-Patienten genauso. Trotzdem wird kaum jemand auf Parasiten behandelt.
Symptome reichen von Durchfall, Blähungen, Verstopfung, über Hautprobleme, andauernde Müdigkeit oder Schlaflosigkeit … bis zu chronischer Nasennebenhöhlenentzündung und verschiedenen Allergien.
Neben Borreliose sind auch Krankheiten wie Arthritis und MS oft auf Parasiten zurückzuführen, sowie Depression, Unruhe, Nervosität und Angstgefühle (durch ein ständig gereiztes Nervensystem). Generell schwächen sie das Immunsystem, was zu immer wiederkehrenden Infektionnskrankheiten führen kann (Husten, Erkältung, Grippe, …).
Auch hier kann wiederum mit entsprechender Ernährung ein guter oder schlechter Nährboden für Parasiten geschaffen werden.
Nährstoffmangel und ein geschwächtes Immunsystem begünstigen einen Parasiten-Befall. Die Einnahme von Medikamenten über einen längeren Zeitraum kann ebenfalls ein Türöffner sein. Ganz besonders erschreckend ist der Effekt von elektromagnetischer Strahlung, was die körperliche Abwehr schwächt und Parasiten erlaubt sich unkontrolliert zu vermehren.
Entscheidend ist vor allem auch die Anzahl guter Bakterien im Verdauungstrakt (Probiotika). Ist hier das Gleichgewicht hergestellt, können sich Parasiten schlecht entwickeln. Sind diese guten Darmbakterien schon dezimiert (z.B. durch Antibiotika), werden sich schädliche Bakterien, Pilze und Parasiten schnell ausbreiten.
Parasiten lieben Zucker. Deshalb sollte Zucker möglichst gemieden werden (oder zumindest ersetzt mit Sevia oder Xylit). Zudem empfiehlt sich während einer Detox eine kohlenhydratarme Diät (Stärke im Getreide wird in Zucker umgewandelt).
Aushungern ist bei Candida (Hefepilz) und Parasiten oft eine gute Taktik. Vor allem, wenn das mit entsprechenden Kräutern unterstützt wird.
Auch schädliche Bakterien und Viren lassen sich sehr effektiv auf natürliche Weise bekämpfen.
Pilze wie Candida albicans sind ein sehr verbreitetes Problem, was oft mit Parasiten Hand in Hand läuft. Candida kommt natürlich in unserem Verdauungstrakt vor, verbreitet sich aber oft uneingeschränkt, weil das Gleichgewicht der Darmflora gestört ist. Symptome fangen bei Verdauungsproblemen (Verstopfung oder Durchfall, Krämpfe, Blähungen, Sodbrennen, …) an, führen aber zu Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Ekzemen, Augenproblemen, Husten, Impotenz, … Charakteristisch ist auch eine vermehrte Lust auf Süsses und eine zunehmende Empfindlichkeit auf verschiedene Lebensmittel bis hin zu diversen Allergien.
Auch Candida ernährt sich von Zucker, wie Parasiten, anaerobe Bakterien und Krebszellen.
Wieder heisst es auf Ernährung zu achten! Verschiedene Umweltgifte und vor allem Antibiotika, was nicht nur als Medikament, sondern auch durch unsere Nahrung (vor allem Fleischprodukte) aufgenommen wird, übt einen wesentlichen Einfluss auf die Verbreitung von Candida und anderen Pilzen und Parasiten aus.
Neben dem Abtöten von Candida durch verschiedene Kräuter und dem gründlichen Entschlacken unseres Verdauungstraktes muss vor allem die Darmflora wieder aufgebaut werden.
Beim bekämpfen von Candida und Parasiten werden oft sehr viele Schwermetalle freigesetzt, die dann unbedingt auch ausgeleitet werden müssen.
Da all diese verschiedenen Faktoren eng miteinander zusammenhängen, empfiehlt sich eine entsprechende Kur zu machen, die alles berücksichtigt. Hier wird man kaum mit nur einem Produkt erfolgreich sein. Die Kombination verschiedener Produkte ist aber sehr effektiv. Auch kann dies nicht auf die Schnelle in ein paar Tagen geschehen. Dafür sollte man schon einen Zeitraum von mehreren Wochen einberechnen.
Gute natürliche Mittel gegen Parasiten sind Wermut, Artemesia, Neem, Papayasamen, Kokosfett und Oreganoöl, sowie natürlich unsere Detox-Tinktur.
Am besten machst Du bei unserer Detox-Challenge mit! So kannst Du Parasiten richtig beseitigen ohne eine Rückvergiftung zu riskieren. Absterbende Parasiten setzen ganz viele Giftstoffe frei, die richtig entsorgt werden müssen!
Autophagie

schon mal etwas von Autophagie gehört?
Wir leben, weil unser Körper ständig neue Zellen produziert. Genau so wichtig wie die Neuproduktion der Zellen, ist auch die richtige Entsorgung alter, defekter Zellen.
Wenn Zellen krank und nicht mehr funktionsfähig sind oder gar entarten, wie das z.B. bei Krebszellen geschieht, reagiert unser Körper mit Apoptose, dem programmierten Zelltod. Krebs schaltet diesen Mechanismus aus, was dann dazu führt, dass diese ‚Zombie-Zellen‘ zu einer ernsthaften Gefahr werden.
Wo bei manchen Arten von Zellen die Apoptose den normalen Prozess darstellt, ist das bei den meisten Zellarten nur das Notfallprogramm.
Besser als Apoptose ist die Autophagie, die eben nicht nur Beseitigung sondern Recycling betreibt. Da wird nämlich alles Überflüssige und oft nur Bestandteile einer Zelle, die beschädigt und nicht mehr funktionstüchtig sind, abgebaut und neu gebildet. Was nicht mehr repariert werden kann wird buchstäblich verdaut und in Energie umgewandelt. Das griechische Wort kann mit Selbstverzehr übersetzt werden.
Die Autophagie ist also ein ganz wichtiger, körpereigener Prozess, der nötig ist, um uns am Leben zu halten.
Wie kann der nun aktiviert und gefördert werden?
Autophagie setzt immer dann ein, wenn wir fasten, wenn also unser Körper nicht damit beschäftigt ist Nahrung zu verdauen und stattdessen ein gewisses Mass von Mangel und Hunger empfindet.
Ihr merkt jetzt vielleicht, dass sowas in der heutigen Zeit nicht all zu oft vorkommt. Wo es früher als Sammler und Jäger ganz normal war, mal viel, mal wenig und mal gar nichts zu haben und Essenspausen ganz normal waren, ist das für viele heute kaum vorstellbar. Auch in Zeiten von mehr Wohlstand waren zumindest regelmässige, religiös bedingte Fastenzeiten so ziemlich in jeder Kultur Teil des Lebens. So hatte der Körper immer wieder Gelegenheit für Recycling und Regeneration.
Fasten ist also eine gute Sache!
Vor Jahren wurde mir in einem Traum gesagt: „Bisher hiess es, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit sei. Es kommt ein neuer Trend, wo man sagt, dass man gar kein Frühstück essen soll.“
Unterdessen ist das Intervallfasten sehr populär geworden. Und das zurecht, wenn man an die Sache der Autophagie denkt. Intervallfasten heisst nämlich, dass man in einem Fenster von 8 Std. seine Mahlzeiten einnimmt und die restlichen 16 Std. fastet. Eben z.B. zeitiges Abendessen einnehmen und Frühstück weglassen. Das fördert unter anderem die Fettverbrennung und eben die zellinterne 'Selbstverdauung' von alten, unbrauchbaren Bestandteilen.
Wer also zu oft und zu viel isst, wird nicht nur wegen dem vielen Essen krank, sondern gerade auch, weil die Autophagie nie richtig stattfinden kann. So sammelt sich zu viel Müll in unseren Zellen an, was die Funktion stört, zu Entzündungen, oxidativem Stress und Schlimmerem führt.
Neben dem Tipp zu fasten, stelle ich Euch heute aber auch ein paar 'Bio-Hacks‘ vor, die ebenfalls mithelfen die Autophagie zu aktivieren.
Zur Freude der Kaffee-Liebhaber darf ich erwähnen, dass nach dem Konsum von Kaffee die Autophagie angeworfen wird. Allerdings geschieht das nur wenn der Kaffee pur und nach dem Essen konsumiert wird. Milchproteine hemmen den Autophagieprozess. Zucker sollte erst recht vermieden werden, weil er die Ausschüttung von Insulin mobilisiert, was die Autophagie sofort blockiert.
Also schwarzer Kaffee ohne Schokolade und Gebäck nach dem Essen! Das fördert die Verdauung und aktiviert (allerdings erst nach 1-4 Std.) die Autophagie. Natürlich auch nur bis zum nächsten Snack.
Zu erwähnen gilt noch, dass nicht das Koffein der auslösende Wirkstoff ist, sondern wohl eher die enthaltenen Gerbstoffe. Jedenfalls wurde bei koffeinfreiem Kaffee der selbe Effekt festgestellt.
Jetzt wird’s noch besser: Selbst Rotwein enthält eine Substanz, die Autophagie begünstigt. Der Wirkstoff ist das Resveratrol. Bei der Untersuchung verschiedener Weine machten der ungarische Merlot und der schweizer Pinot Noir das Rennen als resveratrolreichste Weine. Auch roter Traubensaft enthält etwas Resveratrol und selbst schwarze Schokolade sowie die rote Haut von Erdnüssen.
Hier muss aber erwähnt werden, dass der Effekt lange nicht so stark wie beim Fasten ist und selbstverständlich hat der Weinkonsum in grösseren Mengen auch negative Nebeneffekte.
Ein weiterer Naturstoff, der neuerdings viel von sich reden lässt ist das Spermidin. Der Stoff heisst so, weil der zuerst im Sperma entdeckt wurde. Dort tut der Stoff auch hervorragende Dienste, weil Spermien ohne ihn nie lange genug überleben würden um Fortpflanzung zu ermöglichen. Auch in anderen Zellen bietet Spermidin seinen Schutz und tut vielseitige, wichtige Dienste. Laut einer grossen italienischen Studie ist ein hoher Spermidin-Level der Marker für längeres Leben.
Ja und der Hauptmechanismus von Spermidin ist eben die Aktivierung der Autophagie.
Spermidin kommt nun aber nicht nur im Sperma des Mannes vor, sondern in so manchen Lebensmitteln. In den meisten Gemüsen und Früchten ist der Gehalt allerdings recht gering. Der Verzehr von Kartoffeln kann einen gewissen Bedarf decken, weil man davon grössere Mengen isst. Den höchsten Gehalt findet man in Natto, einem fermentierten japanischen Gericht. Auch reifer Käse und Pilze sind sehr gute Quellen. Die meiste Spermidin-Nahrungsergänzung wird aus Weizenkeimen hergestellt. Ein sehr gutes Produkt, welches viel Spermidin enthält, sind Pinienpollen oder eben auch unsere Miraculix-Tinktur.
Resveratrol und Spermidin haben einen sehr starken Synergie-Effekt. Das heisst, dass sie sich bei gleichzeitiger Einnahme gegenseitig verstärken. Ein Glas Rotwein und ein Stück Parmesan passen ja auch grossartig zusammen ;-)
Unser Supernutri enthält übrigens auch beide Substanzen!
Aber jetzt noch der grösste Bio-Hack:
(ein Bio-Hack ist ja ein Trick womit man mit geringem Aufwand etwas erreicht, was grossen Nutzen bringt)
Ich bin total begeistert von Rotlicht-Therapie. Da wird sichtbares Rotlicht und kurzwelliges Infrarotlicht in den jeweils richtigen Wellenlängen kombiniert. Sich diesem Rotlicht auszusetzen hat unglaublich viele Nutzen, wovon ich später ganz sicher noch mehr berichten werde. Neben Entzündungshemmung und Schmerzlinderung, schönerer Haut, gutem Schlaf, … aktiviert Nah-Infrarot die Autophagie und speziell auch die Mitophagie, was Recycling der Mitochondrien bedeutet. Werden Mitochondrien Repariert und gestärkt, repariert und stärkt das schlussendlich unseren ganzen Körper. Die ganze Autophagie ist nur möglich mit funktionierenden Mitochondrien. Sie sind die Verdauungsorgane in den Zellen, wo der ganze Stoffwechsel stattfindet, und sie sind die Energiekraftwerke, die uns überhaupt am Leben halten.
Heute sind wir mit ganz vielen Sachen konfrontiert, die unsere Mitochondrien angreifen. Allem voran EMF Elektromagnetische Strahlung. Dann aber auch covid, was eben mehr als alle anderen Infektionskrankheiten die Mitochondrien schädigt, was dann zu Langzeitwirkungen wie Longcovid und anhaltender Schwäche führt. Die Impfung genauso oder eben gar noch stärker. …
Rotlicht-Therapie ist etwas vom Besten, was man da tun kann!
Seit Jahren studiere ich Nah-Infrarot und Rotlicht, habe Produkte geprüft und verglichen. Ich kann Euch nun einen Anbieter empfehlen der bei mir das Rennen gemacht hat.
Selber benutze ich den MitoPro 750 und bin sehr zufrieden.
(nicht alles was sich Infrarot nennt ist gleichermassen nützlich. Es müssen die richtigen Frequenzen sein. Das Gerät muss genügend Power haben und es darf Dich nicht mit EMF verstrahlen)
Wem also die Sache mit dem Fasten und Hungern zu viel ist, sollte sich vielleicht diesen Bio-Hack zu Nutzen machen, oder eben gleich die Kombi meiner Tipps.
Was ich bieten kann ist:
- Supernutri
- Pinienpollen
- Miraculix
und hier der Link zu den NIR/Rotlicht-Geräten:
http://www.MitoRedLight.com/discount/
wenn Ihr den Link benutzt kriegt Ihr einen zusätzlichen Discount und ich bekomme auch ein Bisschen Provision für’s Empfehlen. ;-)
Ich werde später bestimmt mehr dazu berichten.
